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Kanton nimmt Kesb Linth in Schutz

Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Linth hat gegen die Obersee Nachrichten rechntliche Schritte eingeleitet. Die Zeitung weist die Vorwürfe zurück.

Weil die Obersee Nachrichten seit über einem Jahr eine massive Kampagne gegen die KESB Linth geführt haben soll, leitet die Behörde nun rechtliche Schritte ein.
Weil die Obersee Nachrichten seit über einem Jahr eine massive Kampagne gegen die KESB Linth geführt haben soll, leitet die Behörde nun rechtliche Schritte ein.
Michael Trost

Schon länger hat die Stadt erwogen, Massnahmen gegen die Wochenzeitung «Obersee-Nachrichten» zu ergreifen. Laut Erich Zoller, Stadtpräsident von Rapperswil-Jona, haben die Behörden seit vergangenem Herbst geprüft, welche Schritte sie gegen die Berichterstattung über die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) Linth und deren Präsidenten Walter Grob unternehmen können. Hintergrund des Streites sind die Berichte über den Schmerkner Jugend­lichen Marco H., den die Kesb Linth auf dem Erziehungsschiff Salomon platziert hatte.

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