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Kein Strafverfahren gegen die Kesb Linth

Die Anzeige einer Privatperson gegen die Kesb Linth wird nicht weiterverfolgt. Das hat die Anklagekammer des Kantons St. Gallen entschieden. Kesb-Präsident Walter Grob sieht sich bestätigt.

Die Kesb Linth hat sich keine strafbaren Handlungen zuschulden kommen lassen. Die Anklagekammer des Kantons St.Gallen hat nun entschieden, die Anzeige durch die Strafverfolgungsbehörden nicht weiterverfolgen zu lassen.
Die Kesb Linth hat sich keine strafbaren Handlungen zuschulden kommen lassen. Die Anklagekammer des Kantons St.Gallen hat nun entschieden, die Anzeige durch die Strafverfolgungsbehörden nicht weiterverfolgen zu lassen.
Michael Trost

Nötigung, Veruntreuung, Diebstahl, ungetreue Geschäftsbesorgung und Amtsmissbrauch. Das sind nur einige der Vorwürfe gegen die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Linth (Kesb). Dazu kommen weitere wie etwa Urkundenfälschung oder Bestechung. Diese Straftaten prangerte eine Privatperson in einer Anzeige gegen mehrere Mitglieder der Kesb Linth, darunter Präsident Walter Grob, und das Regionale Beratungszentrum in Uznach an. Ohne Erfolg, wie sich nun zeigt.

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