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Junge Kunst aus der Romandie

Das Kunstzeughaus zeigt die Ausstellung «Y’a pas le feu au lac» mit Kunstschaffenden aus der Westschweiz. Romain Juan verfremdet Schaufensterpuppen, Estelle Ferreira zeichnet Superhelden. Während David Favrod Atombomben thematisiert, fotografiert Laurence Rasti Schwule aus dem Iran.

Romain Juan mit seinem Werk «If I'm so proud of my clothes, it's because I have nothing to say» (2016).
Romain Juan mit seinem Werk «If I'm so proud of my clothes, it's because I have nothing to say» (2016).
Moritz Hager
David Favrod hat sich selbst porträtiert – als Tintenfisch in der Badewanne (2009).
David Favrod hat sich selbst porträtiert – als Tintenfisch in der Badewanne (2009).
Moritz Hager
Estelle Ferreira mit dem Werk «Poison d'épreuve – Sainte couronnée», 2016.
Estelle Ferreira mit dem Werk «Poison d'épreuve – Sainte couronnée», 2016.
Moritz Hager
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Erstmals setzt das Kunstzeughaus einen Schwerpunkt auf die blühende Kunstszene in der Romandie und schlägt auf diese Weise eine Brücke über die gesamte Schweiz. «Die Gruppenausstellung zeigt Kunst aus einer Landesgegend, die wir zu kennen glauben», sagte Peter Stohler, ­Direktor des Kunstzeughauses, am gestrigen Medienrundgang: «Doch ihre junge künstlerische Szene findet in der Deutschschweiz noch zu wenig Beachtung.»

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