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Joner Sandhasen an der Kriegsfront

Mehr als zwei Jahre dauerten nun schon die Materialschlachten im Westen, Süden und Osten Europas. Die Schweiz war bisher als eine Art Friedensinsel noch weitgehend verschont geblieben, den Schutz der Landesgrenzen garantierte die Armee.

Joner Wehrmänner im Aktivdienst an der Grenze auf dem Umbrail (aus Halter «Geschichte der Gemeinde Jona»).
Joner Wehrmänner im Aktivdienst an der Grenze auf dem Umbrail (aus Halter «Geschichte der Gemeinde Jona»).
Stadtarchiv Rapperswil-Jona

Wie erlebten die jungen Männer aus Jona ihren Dienst am Vaterland? Der Lokalhistoriker Eugen Halter schreibt in seiner «Geschichte der Gemeinde Jona»: «Die meisten Joner Wehrmänner waren als – so nannte der Volksmund die Infanteriesoldaten – den Gebirgstruppen zugeteilt, waren ins Bündnerland abkommandiert und hielten im Münstertal Wache. Damals stiessen auf dem Stilfserjoch und der Dreisprachenspitze die Grenzen von Oesterreich, Italien und der Schweiz zusammen. Sommer und Herbst 1914 verliefen ruhig, da Italien dem Kampf noch fernblieb».

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