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Heftige Kritik am grossen Verkehrskonzept

Verkehrsentwicklung aus einem Guss: Stadt und Kanton haben am Donnerstagabend im Eventhouse das Gesamtkonzept für die Ost-West-Achse präsentiert. Von den 130 Zuhörenden kritisierten nicht wenige das zu langsame Tempo des Stadtrats sowie die geplante Begrünung der Strasse.

«Es ist ein gutes Projekt. Meine Zuversicht, dass unser Gesamtkonzept von der Bevölkerung gutgeheissen wird, ist ungebrochen», sagte Bauchef Thomas Furrer (parteilos) am Donnerstagabend gegenüber den Medien. Diese waren vor dem öffentlichen Anlass im Eventhouse zu einer kurzen Fragerunde eingeladen.

Mit der öffentlichen Informationsveranstaltung haben die Behörden ihr Versprechen eingelöst, nicht nur einzelne Strassenabschnitte vorzustellen, sondern ein Gesamtkonzept. Diese Forderung war nach der gescheiterten Abstimmung rund um das Strassenprojekt St. Gallerstrasse/Feldlistrasse im letzten Jahr aufgetaucht. Furrer zeigte sich trotz dieser verlorenen Abstimmung überzeugt, mit der Grossplanung für die Ost-West-Achse auf einem guten Weg zu sein: «Unser Konzept entspricht der heute gängigen Verkehrsstrategie in der Schweiz: Will man allen Verkehrsteilnehmern gerecht werden, muss man die entsprechende Fläche dafür schaffen.»

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