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Grosse Schäden nach starkem Sturm

Am Freitagabend zog ein lokal eng begrenztes Gewitter über das Gebiet Lenggis hinweg. Der Sturmwind hinterliess eine Spur der Verwüstung. Eine Scheune wurde vollends zerstört, unzählige Bäume entwurzelt.

Die Nachwehen des Gewitters sind omnipräsent und werden die Besitzer der Scheune wohl noch für längere Zeit beschäftigen.
Die Nachwehen des Gewitters sind omnipräsent und werden die Besitzer der Scheune wohl noch für längere Zeit beschäftigen.
Paul Steffen

Noch am Montag kann die Besitzerin der verwüsteten Scheune das Ausmass der Zerstörung nicht fassen. Die Aufräumarbeiten sind auch zu Wochenbeginn noch in vollem Gange. Bei den Eigentümern der betroffenen Scheune überwiegt jedoch die Erleichterung, dass niemand verletzt wurde. Denn das Wohnhaus in unmittelbarer Nähe zur Scheune blieb unversehrt. Auch die grossen Bäume hinter und neben dem Wohnhaus stehen noch. Dass dies nicht selbstverständlich ist, zeigen die Waldstücke von Bubikon bis Jona. Selbst massivste Nuss- und Apfelbäume konnten der Gewitterzelle nicht trotzen. So mussten zahlreiche Bauern der Umgebung ihre umgekippten Apfelbäume mit Hilfe von Spansets wieder aufrichten. Für die Besitzerin der zerstörten Scheune ist es nur schwer verständlich, dass genau diese Gewitterzelle ein solches Mass an Verwüstung anrichten konnte, wo doch viel stärke Orkane – wie «Lothar» und «Vivian» – kaum Schäden hinterliessen.

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