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GPK und Stadtrat über Rechnungslegung uneins

Abschreibungen tätigen oder auf die hohe Kante legen? Stadtrat und GPK sind sich nicht einig, was mit dem Überschuss der Stadt Rapperswil-Jona von fast 7 Millionen Franken geschehen soll. Zudem setzt die GPK ein Fragezeichen bei der bisherigen Praxis der Stadt, für die Liegenschaften stille Reserven zu bilden.

Mehrere Liegenschaften, ein einziger Geldtopf: Stadtpräsident Erich Zoller erklärt vor Medienvertretern, wie die Stadt bis vor zwei Jahren für die Liegenschaften Geld auf die Seite legte. Mit dabei ist Stadtschreiber Ricardo Müller.
Mehrere Liegenschaften, ein einziger Geldtopf: Stadtpräsident Erich Zoller erklärt vor Medienvertretern, wie die Stadt bis vor zwei Jahren für die Liegenschaften Geld auf die Seite legte. Mit dabei ist Stadtschreiber Ricardo Müller.
Manuela Matt

Bevor in gut zwei Wochen die Bürger über die Einführung eines Parlaments abstimmen, gilt es zunächst, die Jahresrechnung 2014 zu bewilligen. An der Bürgerversammlung vom 10. Juni wird der Stadtrat den Anwesenden beantragen, dass mit dem Ertragsüberschuss von fast 7 Millionen Franken zusätzliche Abschreibungen getätigt werden sollen. «Das hat man in der Vergangenheit jeweils so gemacht», sagte Zoller an der Medienorientierung im Vorfeld der Bürgerversammlung.

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