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Gommiswald organisiert Schulstandorte neu

Die Gemeinde will die Schulstandorte Ernetschwil und Gommiswald stärken. Gefährdet ist deshalb mittelfristig der Schulstandort Rieden.

Der Standort Rieden steht langfristig auf der Kippe. Aktuell werden dort laut der Gemeinde rund 40 Kinder beschult.
Der Standort Rieden steht langfristig auf der Kippe. Aktuell werden dort laut der Gemeinde rund 40 Kinder beschult.
Archiv zsz

Die Schülerzahlen sinken, und an den Unterricht werden neue pädagogische Anforderungen gestellt. Für den Gemeinderat von Gommiswald sind das zwei wichtige Gründe, die Schulstandorte neu zu organisieren. Denn die Zahlen sind eindeutig: Vor zehn Jahren waren es noch über 770 Schulkinder, die im Einzugsgebiet von Gommiswald lebten und dort die Schule besuchten. Heute sind es nur noch rund 550 Kinder.

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