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«Gemeinsinniges Denken kann nicht verordnet werden»

An einem Podium am Stadtfest diskutierten damalige Gegner und Befürworter der Gemeindefusion über gemeisterte und künftige Herausforderungen.

Beni Würth und Walter Domeisen diskutierten unter der Leitung von Conradin Knabenhans mit Andrea Frei und Peter Bruggmann (von links).
Beni Würth und Walter Domeisen diskutierten unter der Leitung von Conradin Knabenhans mit Andrea Frei und Peter Bruggmann (von links).
Michael Trost

Wie geht es Rapperswil-Jona zehn Jahre nach der Vereinigung? Und welche Erinnerungen haben Gegner und Befürworter an den damaligen Abstimmungskampf? Diese Fragen standen an einem Polit-Talk während des Stadtfests im Zentrum. Unter der Moderation von Conradin Knabenhans, Redaktionsleiter der «Zürichsee-Zeitung», wurden verschiedene Aspekte des Fusionsprojekts beleuchtet. Prominentester Gesprächsteilnehmer war dabei Regierungsrat Beni Würth (CVP), der die entscheidende Projektphase damals als Gemeindepräsident von Jona und danach als erster Stadtpräsident von Rapperswil-Jona erlebte. Er war mit Walter Domeisen (CVP), dem damaligen Stadtpräsidenten Rapperswils und späteren Bauchef von Rapperswil-Jona, eine treibende Kraft der Fusion. Mit ihnen diskutierten Peter Bruggmann vom einstigen Nein-Komitee und Andrea Frei, die auf der Befürworterseite aktiv war und heute bei der Stadt arbeitet.

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