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Geld aus dem Lotteriefonds für Kunst, Natur und Denkmalpflege

Sechs kulturelle Projekte am Obersee erhalten Beiträge des Kantons. Berücksichtigt sind Vorhaben aus dem Bereichen Kultur, Denkmalpflege, Natur, Investitionen sowie Bildung und Soziales.

Patrizia Kuriger
Auf der Ufenau, auf dem Gebiet der Gemeinde Freienbach gelegen, soll das denkmalgeschützte «Haus zu den zwei Raben» komplett restauriert und saniert werden.
Auf der Ufenau, auf dem Gebiet der Gemeinde Freienbach gelegen, soll das denkmalgeschützte «Haus zu den zwei Raben» komplett restauriert und saniert werden.
Archiv ZSZ

Mit knapp einer halben Million Franken aus dem Lotteriefonds unterstützt der Kanton St.Gallen im zweiten Halbjahr 2016 verschiedene Projekte aus dem Linthgebiet. Am grosszügigsten fällt der Geldsegen für die Gesamtrenovation des Frauenhofs am Hauptplatz in Rapperswil-Jona aus. Mit 233 800 Franken subventioniert der Kanton das Vorhaben. Der stattliche viergeschossige Bau, in dessen Erdgeschoss sich bis Ende September 2015 die Drogerie Hörler befand, wechselte vor einiger Zeit die Eigentümerschaft. Die neuen Besitzer, Ulrike und Thomas Raible, führen eine grundlegende Renovation durch. Im Erdgeschoss ist ein Gastrobetrieb vorgesehen, darüber werden Wohnungen eingerichtet. Das Dach kann ebenfalls zu einer Wohnung ausgebaut werden, da bereits verschiedene historische Dachlukarnen bestehen. Neu konzipiert wird das Treppenhaus. In den Wohnungen wird die historische Substanz renoviert, zudem werden Küchen, Bäder und Haustechnik erneuert.

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