Zum Hauptinhalt springen

Gegner des Jona-Centers rüsten sich für die heisse Phase

«Jetzt langet’s!», finden die Anhänger der IG Jona-Center-Stopp. Nach Jahren des Widerstands wappnen sie sich nun für den Showdown am 23. September. Sie fordern ein klares Nein gegen den Teilzonenplan Jona-Center. Der acht-geschossige Neubau ist ihnen noch immer ein Dorn im Auge.

Nein zu einem achtgeschossigen Jona-Center: Marco Kläui und Max Rechsteiner von der IG Jona-Center-Stopp wollen einen «quartierverträglichen Neubau».
Nein zu einem achtgeschossigen Jona-Center: Marco Kläui und Max Rechsteiner von der IG Jona-Center-Stopp wollen einen «quartierverträglichen Neubau».
Moritz Hager

«Stopp!», sagt die Figur auf dem Plakat und streckt abwehrend die Hand von sich. «Jetzt langet’s!» Die Botschaft ist deutlich: Nein zum Gigantismus, Nein zum Teilzonenplan Jona-Center. Die Plakate sind frisch gedruckt, in Kürze werden sie überall in der Stadt zu sehen sein. «Wachrütteln» sollen sie, die Bürger sollen sich darüber im Klaren sein, worum es bei der Abstimmung gehe. «Je mehr sie sich informieren, desto besser stehen unsere Chancen, zu gewinnen», sagt Max Rechsteiner, Sprecher der IG Jona-Center Stopp. Es ist ein langer, erbitterter Kampf, den die Gegner des Jona-Centers rund um Max Rechsteiner führen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.