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Fernsehgenossenschaften kämpfen gegen Übermacht

Die Situation der beiden letzten Fernsehgenossenschaften im Linthgebiet ist schwierig. Sie haben Mühe, mit Grossanbietern wie UPC mitzuhalten. In Kaltbrunn und St. Gallenkappel reagiert man unterschiedlich auf die Herausforderungen.

Einst standen sie für den Fortschritt: die Fernsehgenossenschaften. Sie brachten Radio- und TV-Signale in die Dörfer, indem sie Kabel verlegten, um Sender wie SRF oder ZDF zu empfangen, die damals beinahe das gesamte Angebot ausmachten. Heute können Hunderte von Sendern empfangen werden, und die Fernsehgenossenschaften verlieren an Boden, weil sie von den grossen Anbietern wie Swisscom oder UPC übertrumpft werden.

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