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E-Voting nimmt erste Hürde

Im Kanton St. Gallen soll die elektronische Stimmabgabe dereinst in allen Gemeinden möglich sein. Die vorberatende Kommission des Kantonsrats unterstützt das Vorgehen der Regierung. Allerdings haben die Parlamentarier Bedenken wegen der Sicherheit.

Olivia Tjon-A-Meeuw
Punkto Sicherheit stösst E-Voting im St. Galler Parlament auf Skepsis. Doch die elektronische Stimmabgabe dürfte im Kanton trotzdem eine Zukunft haben.
Punkto Sicherheit stösst E-Voting im St. Galler Parlament auf Skepsis. Doch die elektronische Stimmabgabe dürfte im Kanton trotzdem eine Zukunft haben.
Symbolbild/Manuela Matt

Bald sollen Stimmbürger im ganzen Kanton St. Gallen elektronisch abstimmen können. Dies wenn es nach dem Willen der vorberatenden Kantonsratskommission zum neuen Gesetz über Wahlen und Abstimmungen geht.

Damit folgt die Kommission dem Regierungsrat, der mit dem neuen Gesetz die Grundlage dafür legen will, das E-Voting aus der Pilotphase in den Regelbetrieb zu überführen. Zurzeit kann in den Testgemeinden Rapperswil-Jona, Kirchberg, Goldach, Widnau und Wilters-Wangs und aus dem Ausland bereits elektronisch abgestimmt werden.

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