Zum Hauptinhalt springen

Erst Weesen hat Durchgangsplatz im Auge

Mit dem kantonalen Auftrag, geeignete Standorte für Durchgangsplätze für Fahrende zu melden, gehen die Gemeinden höchst unterschiedlich um.

Laut dem Weesner Gemeindepräsident Mario Fedi ist es nicht einfach, einen geeigneten Durchgangsplatz für Fahrende zu finden. Mögliche Standorte seien rar.
Laut dem Weesner Gemeindepräsident Mario Fedi ist es nicht einfach, einen geeigneten Durchgangsplatz für Fahrende zu finden. Mögliche Standorte seien rar.
Manuela Matt

Seit Jahren haben die Bestrebungen des Kantons, Durchgangsplätze für Fahrende zu schaffen, nicht gefruchtet. Nun will der Kanton Hand zu einer raschen Übergangslösung bieten: Ende letzte Woche forderte er per Schreiben die Gemeinden auf, in Frage kommende geeignete Plätze zu melden. Zielsetzung: Der Kanton will im Linthgebiet mindestens zwei provisorische Plätze finden.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.