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Erfolgreicher Kampf gegen die Kirschessigfliege

Die Obstbauern müssen mit der Kirsch-essigfliege leben lernen. In diesem Sommer wurde der Schädling dank diverser Massnahmen erfolgreich bekämpft. Einzig die Ernte der Hochstammkirschen war stark gefährdet. Neu warnen Gemeinden auch die Privaten vor dem Schädling.

Obwohl sich das engmaschige Netz als erfolgreiche Methode zur Bekämpfung der Kirschessigfliege erwiesen hat, ist der Aufwand für die Bauern gross: Die Netze sind teuer und es muss regelmässig geerntet werden.
Obwohl sich das engmaschige Netz als erfolgreiche Methode zur Bekämpfung der Kirschessigfliege erwiesen hat, ist der Aufwand für die Bauern gross: Die Netze sind teuer und es muss regelmässig geerntet werden.
Michael Trost

Für die Obstbauern wurde die Ernte zur Zitterpartie. Denn der Sommer war ideal für den meistgefürchteten Schädling, die Kirchessigfliege. Ausreichend feuchtes Wetter, nicht zu hohe Temperaturen und immer wieder ein Regenguss – ein Paradies für den aus Asien stammenden Schädling, wie Hagen Thoss vom Landwirtschaftlichen Kompetenzzentrum Strickhof bestätigt. Die Fachleute haben die Bauern Mitte Juli gewarnt. Die Situation sei ähnlich wie 2014, als die Landwirte und die Fachleute von dem grossen Ansturm der Kirschessigfliege überrascht wurden.

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