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Der Kantonsrat entscheidet über die Gasterstrasse

Das Strassenbau- und das ÖV-Programm liegen erstmals in einem Gesamtpaket vor. Dieses kommt im Juni vor den Kantonsrat. Zur Debatte steht ein Kredit von 700000 Franken für die Gasterstrasse. Priorität hat in den Jahren 2019 bis 2013 die Sanierung der Ricken- und der Seestrasse.

Die Gasterstrasse im Fokus: Zur Autobahn A53 soll eine Verbindungsstrasse gebaut werden, um das Uzner Städtli vom Verkehr zu entlasten.
Die Gasterstrasse im Fokus: Zur Autobahn A53 soll eine Verbindungsstrasse gebaut werden, um das Uzner Städtli vom Verkehr zu entlasten.
Manuela Matt

Die St. Galler Regierung hat das 17. Strassenbauprogramm verabschiedet. Es umfasst Strassenprojekte mit Kosten von über 500 Millionen Franken. Davon trägt der Kanton 340 Millionen bei. Im Linthgebiet stehen zwei Totalsanierungen im Vordergrund: Zwischen Gommiswald und Kaltbrunn wird die Rickenstrasse, zwischen Schmerikon und Jona die Seestrasse saniert. Ebenso in erster Priorität steht überdies ein Projektierungskredit für die umstrittene Verbindungsstrasse A53-Gaster. Für den Tunnel in Rapperswil-Jona wird ein Projektierungskredit in der Höhe von einer Million reserviert.

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