Zum Hauptinhalt springen

Denkmalpflege äussert Bedenken zur Schlossvision

Die kantonale Denkmalpflege hat eine baugeschichtliche Abklärung zum Schloss Rapperswil verlangt und behält sich vor, gegen die geplanten Mauerdurchbrüche Einspruch zu erheben. Dann müsste das Büro Steiner Sarnen seine Vision nochmals grundlegend überarbeiten.

Die Denkmalpflege will keine Durchbrüche in mittelalterlichen Mauern – für die Schlossvision des Büros Steiner Sarnen sind sie zentral.
Die Denkmalpflege will keine Durchbrüche in mittelalterlichen Mauern – für die Schlossvision des Büros Steiner Sarnen sind sie zentral.
Reto Schneider

Das «Scharnier» ist Dreh- und Angelpunkt in der Vision zum Schloss Rapperswil des Sarner Ausstellungsplaners Steiner, mit welcher das Kulturdenkmal für die Rapperswiler wie auch Touristen attraktiver werden soll. Als Zwischentrakt zwischen dem Hauptgebäude und dem Gügelerturm ist das «Scharnier» als Empfangsraum für Besucher gedacht, hat feuerpolizeiliche Bedeutung, ebnet der gastronomischen Nutzung das Terrain und soll verhindern, dass schlossbesichtigende Touristen und Eventteilnehmer im Hof sich in die Quere kommen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.