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Bruno Hug muss wegen angeblicher übler Nachrede vor Gericht erscheinen

Ein Treuhänder fühlt sich durch einen Artikel in den «Obersee-Nachrichten» in seiner Ehre verletzt. Die Staats­anwaltschaft hat die Vorwürfe untersucht und fordert, Bruno Hug zu einer Geldstrafe wegen übler Nachrede zu verurteilen.

Wegen eines Artikels in den «Obersee-Nachrichten» muss sich Bruno Hug nun vor Gericht verantworten.
Wegen eines Artikels in den «Obersee-Nachrichten» muss sich Bruno Hug nun vor Gericht verantworten.
Archiv zsz

Der Verleger und Stadtpräsidi­ums­kandidat Bruno Hug (par­teilos) muss sich vor Gericht verant­worten. Er wird beschuldigt, in einem Artikel in den «Ober­see-Nachrichten» (ON) den Treuhänder Pius Schätti aus Rapperswil-Jona in seiner Ehre verletzt zu haben. Auf die Anzeige desselben, der für die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) als Beistand tätig ist, erfolgt nun die Anklage durch die Staatsanwaltschaft Uznach. Die Anklageschrift liegt der «Zürichsee-Zeitung» vor. Am 20. Oktober findet in Uznach eine nicht öffentliche Vergleichsverhandlung statt, wie eine Nachfrage beim Kreisgericht zeigt.

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