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Beschwerde gegen Stadtratsreform eingereicht

Der Ex-SP-Präsident Hanspeter Raetzo ist mit der Reform des Stadtrates gar nicht zufrieden. Er vermutet, sie verstosse gar gegen die Gemeindeordnung. Deshalb hat er ­Beschwerde eingereicht.

Erich Zoller bei der Präsentation der Stadtratsreform, die nun unter Beschuss steht.
Erich Zoller bei der Präsentation der Stadtratsreform, die nun unter Beschuss steht.
Moritz Hager

Hanspeter Raetzo, früherer SP-Präsident von Rapperswil-Jona, liess die Bombe an der Bürgerversammlung vergangene Woche platzen. Er habe Beschwerde gegen den Stadtrat eingereicht. Der Grund: Das Volk konnte bei der Stadtratsreform in diesem Jahr nicht mitreden. Um die Verwaltung zu stärken, hat die Stadt im Frühling die ­Reform beschlossen. Ab Januar 2017 werden so aus den bishe­rigen sieben Ressorts neu fünf. Diese werden ausschliesslich von den drei vollamtlichen Stadträten geleitet. Die vier nebenamtlichen Stadträte führen keine eigenen Ressorts mehr. Eine Ressortleiterkonferenz mit Stabsfunktionen soll zudem Bindeglied zwischen Stadtrat und Verwaltung sein.

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