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Bedrohte Flusskrebse sollen in Waldweiher zurückkehren

Nachdem die Krebspest im Aatalweiher in Neuhaus Tausende Flusskrebse dahinraffte, will der Kanton St. Gallen die bedrohten Tiere neu ansiedeln.

Trauriges Schicksal: Dieser Edelkrebs – manche haben von Natur aus eine bläuliche Färbung – ist in Neuhaus an der Krebspest verendet. (Archivfoto)
Trauriges Schicksal: Dieser Edelkrebs – manche haben von Natur aus eine bläuliche Färbung – ist in Neuhaus an der Krebspest verendet. (Archivfoto)
Sabine Rock

Sie starben einen unschönen Tod am Grund des idyllischen Weihers: Tausende Edelkrebse waren im April im Aatalweiher in Neuhaus, Gemeinde Eschenbach, an der Krebspest verendet (ZSZ vom 26. April).

Jetzt, rund zwei Monate später, wollen Experten die bedrohten Flusskrebse dort neu ansiedeln. Man erwäge, eine kleine Anzahl Tiere in einem geschützten Winkel des betroffenen Weihers auszusetzen, erklärt Michael Kugler, wissenschaftlicher Mitarbeiter im St. Galler Amt für Natur, Jagd und Fischerei.

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