Rapperswil-Jona

Aushängeschild in neuem Glanz

Die Bank Linth hat ihren Acht-Millionen-Umbau in Rapperswil beendet. Nun folgt noch die Neugestaltung des Linth Platzes.

Bausubstanz blieb erhalten:  Die Bank Linth hat ihr knapp 50-jähriges Gebäude in Rapperswil einer umfassenden Sanierung unterzogen.

Bausubstanz blieb erhalten: Die Bank Linth hat ihr knapp 50-jähriges Gebäude in Rapperswil einer umfassenden Sanierung unterzogen. Bild: PD/David Biedert

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In Rapperswil sind ein Jahr nach Beginn des Umbaus die wichtigsten Arbeiten am 1969 erstellten Bank Linth-Gebäude gegenüber dem Bahnhof abgeschlossen worden. Dazu zählt auch die Totalsanierung von asbesthaltigen Materialien in der Fassade, die im Rahmen des ursprünglichen Projektes gefunden wurden.

Aufgrund des Asbestfunds entschied sich die Bank für eine umfassende Sanierung des Gebäudes an einer städtebaulich zentralen Lage. Dazu gehörte unter anderem die Modernisierung der vermieteten Büroflächen und der Attikawohnungen im fünften Stock sowie eine Optimierung der Energieeffizienz.

Projektstudie wird erstellt

Insgesamt wendete die Bank Linth für den Umbau in Rapperswil 8 Millionen Franken auf. Nach Angaben von Banksprecherin Marlène Frey wurde der Kostenrahmen eingehalten. Bis Ende Oktober folgt nun noch der Ausbau im ersten Obergeschoss, den die Bank Linth für eigene Ansprüche nutzen wird. Danach folgt die Neugestaltung des Linth Platzes hinter dem Gebäude. Hier sei es noch zu früh, um schon etwas Konkretes sagen zu können, sagte Frey. Derzeit erstelle die Bank Linth eine Projektstudie für eine Neugestaltung des Platzes: «Grundsätzlich soll der Platz attraktiver werden und als Ort der Begegnung genutzt werden können». Der Abschluss dieser Arbeiten ist noch offen.

Bis Ende 2019 will die Bank Linth die gesamte bauliche Infrastruktur ihres Filialnetzes an die Ansprüche der «Bank der Zukunft» anpassen. Insgesamt hat die grösste Regionalbank der Ostschweiz ein Volumen von über 20 Millionen Franken für die Umbauphase veranschlagt. Bis Ende dieses Jahres soll die Umstellung vom klassischen Schaltergeschäft ins neue Beratungskonzept an 13 von insgesamt 19 Standorten umgesetzt sein. Darunter befindet sich auch der für 11,6 Millionen totalrenovierte Hauptsitz in Uznach. (ths)

Erstellt: 29.08.2018, 15:04 Uhr

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