Zum Hauptinhalt springen

Auch Angehörige von Depressiven brauchen Hilfe

Angehörige von Depressions- und Angsterkrankten werden oft vergessen. Auch sie betrifft die Krankheit. Eine neu gegründete Selbsthilfegruppe für Partner und Partnerinnen soll sie im Alltag unterstützen.

Häufig werden Angehörige von Depressiven im Schatten der Krankheit vergessen. In Rapperswil-Jona baut Pamela Städler eine neue Selbsthilfegruppe für Partnerinnen und Partner von Betroffenen auf.
Häufig werden Angehörige von Depressiven im Schatten der Krankheit vergessen. In Rapperswil-Jona baut Pamela Städler eine neue Selbsthilfegruppe für Partnerinnen und Partner von Betroffenen auf.

Depression und Angstzustände können sehr plötzlich, oder aber auch schleichend ins Leben treten. Die psychische Erkrankung versetzt Betroffene in eine anhaltend gedrückte Stimmung und Antriebslosigkeit.

Nebst psychischen Symptomen gehören oft auch körperliche Beschwerden dazu. Von Schlaflosigkeit, Appetitstörungen bis hin zu Schmerzzuständen. Doch nicht nur die Betroffenen leiden. Angehörige von psychisch Erkrankten sind genau so von den Veränderungen betroffen. Da sie aber nur indirekt betroffen sind, stellen sie sich selbst in den Schatten der Krankheit und werden dabei vergessen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.