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Asylfirma kritisiert Gommiswald scharf

Das Geschirr zwischen der Firma ABS Betreuungsservice und der Gemeinde ist endgültig zerschlagen. ­Gestern gab die ABS das ­Ende der Zusammenarbeit bekannt. Sie greift den Gemeindepräsidenten ­Peter ­Göldi hart an.

Der Gommiswalder Gemeindepräsident Peter Göldi ist nicht gut auf die ABS zu sprechen.
Der Gommiswalder Gemeindepräsident Peter Göldi ist nicht gut auf die ABS zu sprechen.
Reto Schneider, Archiv

Noch Anfang Dezember hatte die ABS gehofft, dass die Zusammenarbeit weitergehen würde. Geschäftsleiter Mau­rizio Reppucci sagte gestern auf Anfrage, in Gesprächen mit der Gemeinde Gom­mis­wald seien von beiden Seiten gewisse Korrekturen vereinbart worden, etwa der stärkere Einbezug Freiwilliger in die Betreuung von Asylsuchenden. Doch dann, am vergangenen Donnerstag, las Reppucci im Gratisblatt «Obersee Nachrichten» einmal mehr einen Artikel, der ihm miss­fiel. Seine Firma dulde unhaltbare Zustände im Gom­mis­wal­der Asylheim, war der Tenor.

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