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Ammler Kurhaus Bergruh wird Asylzentrum

Die Baldegger Schwestern geben das Kurhaus auf und vermieten es dem Kanton St. Gallen. Ab dem nächsten Jahr dient es als Asylzentrum für bis zu 120 Personen.

Vertreter der Gemeinde, des Kantons und die Baldegger Ordensschwestern informieren die Medien über die geplante Asylunterkunft.
Vertreter der Gemeinde, des Kantons und die Baldegger Ordensschwestern informieren die Medien über die geplante Asylunterkunft.
Manuela Matt

Die Baldegger Schwestern führten das Kurhaus «Bergruh» während 91 Jahren mit viel Herzblut und Leidenschaft, heisst es in der Medienmitteilung des Kantons St. Gallen. Die personelle Situation des Ordens sowie Veränderungen im gesundheitspolitischen und gesellschaftlichen Umfeld erfordern von den Schwestern eine Neuausrichtung. Die Nachfrage nach Kuraufenthalten ist in den letzten Jahren stetig gesunken. Nun wollen die Schwestern das Haus im nächsten Herbst aufgeben und nach Baldegg ins Kloster zurückkehren. Für das externe Personal wird nach geeigneten Lösungen gesucht.

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