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Am Anfang war die Wollsau

Spitzhaubenhühner, Skudden, Alpakas: Familie Rüegg züchtet auf ihrem Hof seltene Tiere. Ein Besuch mit Anekdoten über ein shamponiertes Schwein, Enten mit einem Schönheitsmakel und ein Schaf namens «Unmöglich».

Ein gutes Team: Daniela (links) und Mafalda Rüegg – hier mit den Pfauenziegen – haben die Tiere des Archehofs Ermenswil unter ihrer Fittiche.
Ein gutes Team: Daniela (links) und Mafalda Rüegg – hier mit den Pfauenziegen – haben die Tiere des Archehofs Ermenswil unter ihrer Fittiche.
Manuela Matt
Walliser Schwarznasenschafe haben nicht immer den Durchblick.
Walliser Schwarznasenschafe haben nicht immer den Durchblick.
Manuela Matt
Die Skudden?gelten als Nachfahren der keltischen Schafe.
Die Skudden?gelten als Nachfahren der keltischen Schafe.
Manuela Matt
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«Herr Büchi» hat an «Mausi» gerade wenig Interesse. Genüsslich suhlt sich der Eber mit dem gekrausten Borstenfell im Dreck, für mehr ist er an diesem Nachmittag zu träge. «Mausi» ist ebenfalls ein Wollschwein, ein weibliches allerdings – und teilt sich derzeit das Gehege mit dem Zuchteber. Das Weibchen soll dereinst für die Avancen des Ebers empfänglich sein – wenn er sich denn dazu aufraffen kann. «Wenns passiert, passierts», sagt Mafalda Rüegg, man wolle keines der Tiere unter Druck setzen.

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