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Nach BadeunfallOberrieden haftet nach fatalem Sprung von Badi-Steg

Nach dem schweren Unfall musste die Gemeinde Oberrieden handeln. Ein Verbotsschild und die rote Linie warnen vor Sprüngen vom Badi-Steg. 

Erfolgreich prozessiert

Das Geländer auf der linken Seite war schon vor dem Unfall angebracht. Der Verunfallte sprang nahe dem Kopfende gegen rechts in den Zürichsee.

Gefahr offensichtlich

Das Strandbad in Oberrieden ist weitläufig. Hunderte Personen kommen hier im Sommer zusammen.

Regeln bekannt

Das flache Ufer hat offenbar nicht genügend vom Sprung abgeschreckt. Wäre dieses Schild schon 2013 angebracht gewesen, hätte die Gemeinde aber ihre Verantwortung übernommen. 

Schwierige Verhältnisse