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Fussball-Klubs vom See ziehen BilanzNur eine Tormaschine läuft

Thalwil überwintert in der 1. Liga im Tabellenmittelfeld. Die punktelosen Adliswiler hingegen sind Schlusslicht in der 2. Liga interregional, während auch die Zweitligisten Horgen und Männedorf im Abstiegskampf stecken. Alle vier Seeklubs waren zu wenig effizient – mit Ausnahme eines Stürmers.

Petar Ugljesic setzt sich im Laufduell durch: Der Stürmer hat sechsmal für den FC Thalwil getroffen und so dafür gesorgt, dass die Linksufrigen in der 1. Liga  auf Rang 5 liegen.
Petar Ugljesic setzt sich im Laufduell durch: Der Stürmer hat sechsmal für den FC Thalwil getroffen und so dafür gesorgt, dass die Linksufrigen in der 1. Liga auf Rang 5 liegen.
Foto: André Springer

Zehn Runden konnte der FC Thalwil in der Gruppe 3 der 1. Liga absolvieren, ehe die Meisterschaft wegen der Corona-Pandemie unterbrochen wurde. Mit 15 Punkten liegen die Linksufrigen auf Rang 5, womit Sergio Dias zufrieden ist. Auf «eine durchzogene Herbstrunde, wegen vielen Widrigkeiten» blickt Thalwils Trainer zurück. Bereits während der Saisonvorbereitung im Juli hatte eine Trainingspause eingelegt werden müssen, da ein Spieler positiv auf Covid-19 getestet worden war. Ende September bremste ein weiterer Corona-Fall das Team aus, eine Partie musste kurzfristig verschoben werden. Coach Dias machten aber vielmehr etliche Ausfälle unabhängig des Virus zu schaffen. Ins Gewicht fielen vor allem jene der beiden Stürmer Petar Ugljesic und Alessio D’Angelo.

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