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Kommentar von Stephan IsraelNordeuropäer sollten aus Eigeninteresse helfen

«Zuerst spielen die nationalen Reflexe, und dann rauft man sich wieder zusammen»: Österreichs Kanzler Sebastian Kurz nimmt an der EU-Videokonferenz zur Eindämmung der Folgen des Coronavirus teil.

Wo die Europäer sicher Nachholbedarf haben, ist in Selbstdarstellung und in Kommunikation.

30 Kommentare
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    Peter Geissmann

    Herr Israel übt sich in der Rhetorik, die ich von Anhängern eines zentralistisch geführten Europas sei Jahren kenne. Eine schwer erträgliche Endlosschlaufe ist das. Eine Endlosschlaufe weil die ‚Europäische Idee‘ von machtgierigen, der direkten Demokratie unkundigen, halbintellektuellen Politikern und Beamten im Hintergrund gesteuert wird. Ohne eine selbständige Aussen- und Geopolitische Position bleibt Brüssel ein hilfloser Haufen.... und verpasst die tatsächlichen Chancen. Den USA und der NATO gegenüber so aufzutreten, wie Trump gegenüber der Welt auftritt, ist von Nöten .... für Brüssel. Den eigenen ach so zentralistischen Staat aufzubauen kommt später. Wer es mir nicht glaubt, hat vermutlich noch nicht gemerkt, wie die Nato seit Jahren die geschichtsträchtigen Beziehungen Europas zum neu auferstandenen Nachbar Russland zerstört. Prost Euro-Turbo in Bern.... und überall.......