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Zum Trost ein Apéro

Die Laliburger Fasnachtszunft hatte den Kinder- und Zunftmaskenball abgesagt. Dennoch gabs ein Stelldichein.

Stäfner Fasnachtsvertreter trafen sich am Samstag zum Apéro.
Stäfner Fasnachtsvertreter trafen sich am Samstag zum Apéro.
Heinz Wild

Als letzte Fasnacht am Zürichsee hätten die Stäfner am Samstag dem närrischen Treiben gefrönt und am Maskenball mit der Überreichung der goldenen Rose Lob und dem Kaktus Tadel für gute und schlechte Leistungen in der Gemeinde verteilt. So will es die Tradition der seit 1985 bestehenden Fasnachtszunft der Laliburger, der einzigen in Stäfa. Ebenso lange ist der ehemalige Zunft- und aktuelle Federmeister Karl Wey dabei und dass die Fasnacht abgesagt werden musste, «habe ich noch nie erlebt». Schweren Herzens habe man sich zum einzig richtigen Entscheid durchgerungen, werden doch der Kinder- und der Zunftmaskenball jeweils von rund 500 Personen besucht. Zudem habe man die Unsicherheit in der Bevölkerung gespürt.

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