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So wird der JU-Absturz untersucht

Weil die Ju-52 über keine Flugdatenschreiber verfügte, wurden Daten von elektronischen Geräten der Opfer besonders wertvoll. Ein Besuch bei den Ermittlern in Payerne zeigt, wie aufwendig sich die Untersuchungen gestalten.

Laurin Eicher
Die im Hangar der Sust in Payerne ausgelegten Teile zeugen von den immensen Kräften, die beim Aufprall wirkten
Die im Hangar der Sust in Payerne ausgelegten Teile zeugen von den immensen Kräften, die beim Aufprall wirkten
Christian Merz

Wie Mahnmale liegen sie da, die Wracks im Hangar der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust). Beim Gang vorbei an zerstörten Segelfliegern, Motorflugzeugen und Helikoptern wird einem vor Augen geführt, dass Flugunfälle keine Seltenheit sind.

Zu hinterst in der Halle liegen die Wrackteile der Ju-Air-Maschine, die im August 2018 nahe des Piz Segnas GR abgestürzt ist. Abgescherte Propellerflügel, stark deformierte Flügelteile und massive gebrochene Motorblöcke zeugen von den immensen Kräften, die beim senkrechten Aufprall auf das Flugzeug wirkten.

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