Zum Hauptinhalt springen

Soodstrasse wird für Kinder und Autofahrer sicherer

Nun ist es definitiv: Gegen die geplanten Sicherheitsmassnahmen des Stadtrats entlang der Soodstrasse sind keine Einsprachen eingegangen. Er plant die Bauarbeiten nun im Oktober und November für 100 00 Franken ausführen zu lassen.

Das Auto, dass aus dem Schönauweg kommt, wird bald keinen Vortritt mehr haben.
Das Auto, dass aus dem Schönauweg kommt, wird bald keinen Vortritt mehr haben.
Michael Trost

Die Soodstrasse zwischen dem Adlis­wiler Zentrum und dem Bahn­hof Sood-Oberleimbach ist eine Tempo-30-Zone. Dennoch birgt die Strasse Gefahren. Weil es beim Bahnhof Sood-Oberleimbach einige grosse Arbeit­geber wie beispielsweise die Gene­rali gibt, wird die Strasse von den Arbeitnehmern häufig genutzt, um mit dem Auto ins Zentrum zu gelangen. Gleichzeitig wird die Strasse aber auch von vielen Jugendlichen und Kindern überquert, die ins Schulhaus Werd oder den Kindergarten Isengrund gehen.«Wir wollten aus diesem Grund bereits vor einiger Zeit Fussgängerstreifen platzieren, welche die Kinder und Jugend­lichen zur Querung nutzen können», sagt Werkvorstand Patrick Stutz (SVP). Weil die Soodstrasse aber eine Tempo-30-Zone ist, habe der Kanton in dem betroffenen Abschnitt keine solchen Streifen erlaubt. «Dadurch entsteht die Situa­tion, dass die Schüler und Kindergärtler keine klaren Anhalts­punkte haben, wo sie die Sood­strasse queren sollen», sagt Stutz. Dazu kommt, dass sie in einer Tempo-30-Zone keinen Vor­tritt haben.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.