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Seeuferweg sorgt für Unzufriedenheit

Der Seeuferweg bleibt ein Ärgernis: An der jüngsten Kantonsratssitzung wurde einmal mehr die schleppende Planung des Seeuferwegs kritisiert.

Die Wege entlang des Zürichseeufers sind seit Jahren ein Politikum.
Die Wege entlang des Zürichseeufers sind seit Jahren ein Politikum.
Symbolbild/Archiv ZSZ

Der Zürcher Kantonsrat hat am Montag den Bericht des Regierungsrates über das Bauprogramm der Staatsstrassen für die Jahre 2020 bis 2022 zur Kenntnis genommen. Die freie Debatte wurde dabei ausführlich geführt. Unter anderem ging es um den Seeuferweg in Wädenswil. Er soll den Seeplatz mit der Halbinsel Giessen verbinden.

Im Oktober wurde bekannt, dass das Projekt von der Baudirektion um weitere zwei Jahre hinausgeschoben wird und ab 2025 verwirklicht werden soll. Jonas Erni (SP, Wädenswil) stösst das sauer auf. Er forderte die Regierung auf, ihre Verzögerungstaktik aufzugeben und sofort vorwärtszumachen. Barbara Günthard Fitze (EVP, Winterthur) gab zu, etwas ratlos zu sein. Thomas Forrer (Grüne, Erlenbach) wiederum konstatierte, dass ein erster Abschnitt erst 2025 fertig sein solle, obwohl man seit 2016 am Werk sei – zehn Jahre später. Er bat den Regierungsrat, nun endlich einen Gang höher zu schalten.

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