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Französin wird wegen fünf Einbrüchen verurteilt

Dreimal war sie an Einbrüchen im Bezirk Meilen beteiligt. Jetzt wurde eine 23-Jährige zu 12 Monaten Gefängnis verurteilt.

In Herrliberg machte die Einbrecherin grosse Beute. In Küsnacht blieb es beim Versuch.
In Herrliberg machte die Einbrecherin grosse Beute. In Küsnacht blieb es beim Versuch.

Pläne für die Zukunft hat die ­junge Frau bereits, wie sie gestern am Bezirksgericht Meilen sagte. Flight Attendant will sie werden. Allerdings müsse sie zuerst noch Lesen und Schreiben lernen, hielt die 23-Jährige serbisch-französischer Abstammung fest. Nach der Entlassung aus der Haft wolle sie zu ihrem Verlobten nach Italien ziehen. Viel Positives aus der Vergangenheit gab es nicht zu berichten. Gearbeitet hat die Frau wenig. Dafür hat sie ein langes Vorstrafenregister. Gestern stand sie vor Gericht, weil ihr fünf Einbrüche aus dem Jahr 2012 nachgewiesen werden konnten. Dabei war sie unter anderem in Einfamilienhäuser in Herrliberg, Männedorf und Küsnacht eingebrochen. Keineswegs in abgelegene Villen, sondern Häuser, die mitten in den Quartieren stehen. Im Fall von Küsnacht kam es zwar nicht zum Diebstahl, aber zu zwei eingeschlagenen Glastüren.

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