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Spital ZollikerbergNeuer Chefarzt für gynäkologische Onkologie

Das Spital Zollikerberg hat mit Dimitrios Chronas seit kurzem einen neuen Chefarzt für gynäkologische Onkologie. Der Mediziner legt besonders viel Wert auf einen ganzheitlichen Ansatz.

Dimitrios Chronas, der neue Chefarzt für gynäkologische Onkologie am Spital Zollikerberg. Foto: Spital Zollikerberg/Nicolas Zonvi
Dimitrios Chronas, der neue Chefarzt für gynäkologische Onkologie am Spital Zollikerberg. Foto: Spital Zollikerberg/Nicolas Zonvi

Mit Dimitrios Chronas konnte das Spital Zollikerberg einen neuen Chefarzt für gynäkologische Onkologie gewinnen, wie das Spital in einer Medienmitteilung schreibt. Als Spezialist auf dem Gebiet der operativen Gynäkologie und Geburtshilfe verfüge er über eine sehr grosse operative Erfahrung in der Behandlung aller gynäkologischen Krebserkrankungen wie die der Gebärmutter, der Eierstöcke sowie der Vulva und Vagina. Das Spital betont dabei seine ganzheitliche Herangehensweise.

Chronas bekleidet die neue Stelle bereits seit April. Zuvor war er stellvertretender Leiter des gynäkologischen Krebszentrums am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München. Seit 2014 besitzt der neue Chefarzt den Schwerpunkttitel gynäkologische Onkologie und ist seit 2016 zertifizierter Senior-Mamma-Operateur nach den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG). Sein Aufgabenbereich sei besonders umfassend, auch durch seine Expertise bei schweren Endometriosen und komplexen Beckenbodenpathologien. Im Bereich gynäkologische Tumoren wird er die vereinbarte
Zusammenarbeit mit dem Spital Limmattal ausbauen.

Dimitrios Chronas arbeitet bei seinen operativen Eingriffen eng mit den Spezialisten der Viszeralchirurgie und Urologie des Hauses zusammen. Dies sei in Bezug auf die teils sehr komplexen Operationen von grossem Vorteil, ist der Mitteilung zu entnehmen. Neben einer gynäkologischen Onkologie möchte er mit dem gesamten Team ein umfassendes Behandlungsspektrum, auch unter Einbezug von psychoonkologischer Beratung und Komplementärmedizin anbieten. Besonders wichtig sei ihm eine enge Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen.

red