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Sport-News heute+++ Feuz steigert sich im Training +++ Schweizer Frauen-Staffel auf Rang 7 +++ Der neue Formel-1-Wagen von Schumacher Junior

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Ski alpin: Feuz dreht auf

Beat Feuz war am Donnerstag beim zweiten Abfahrtstraining in Saalbach deutlich schneller als am Vortag. Der Schweizer Disziplinenleader büsste als Achter 52 Hundertstel auf den Tagesschnellsten, den Italiener Dominik Paris, ein. Am Mittwoch verlor Feuz, der in Trainings selten zu den Schnellsten gehört, noch über zwei Sekunden auf die Bestzeit. Auch andere Schweizer zeigten eine Leistungssteigerung. Ralph Weber wurde 5. (+ 47 Hundertstel), Marco Odermatt 11. (+ 0,72).

Feuz' ärgster Rivale im Kampf um die kleine Kristallkugel, Matthias Mayer, belegte mit 17 Hundertstel Rückstand auf Paris den 4. Platz. Im ersten Training am Mittwoch war der Österreicher noch am schnellsten.

In Saalbach - dem WM-Ort 2025 - finden am Freitag und Samstag je eine Abfahrt statt. Am Sonntag steht ein Super-G auf dem Programm. (heg)

Beat Feuz beim 2. Abfahrtstraining in Saalbach. (Foto: Johann Groder/Keystone)

Nordische Ski-WM: Schweizerinnen auf Rang 7

Die Schweizer Frauen-Staffel hat an der WM in Oberstdorf über 4x5 km ein ansprechendes Rennen gezeigt. Laurien van der Graaff, Nadine Fähndrich, Lydia Hiernickel und Alina Meier wurden Siebte. Während van der Graaff und Fähndrich mit der Spitze mithalten konnten, mussten Hiernickel und Meier abreissen lassen. Schlussendlich verloren die Schweizerinnen 2 Minuten und 49 Sekunden auf die Goldmedaillengewinnerinnen aus Norwegen. Silber ging an die Russinen, Bronze sicherten sich die Frauen aus Finnland. Eine herbe Niederlage erlebten die Schwedinnen, die mit zwei Minuten Rückstand nur Sechste wurden. (heg)

Allgemeines: Sedlaczek zur ARD-Sportschau

Der Pay-TV-Sender Sky verliert zur neuen Saison der Fussball-Bundesliga zwei seiner prominentesten Sportjournalistinnen. Jessica Libbertz hat nach eigenen Angaben um Auflösung des Vertrages bei Sky gebeten, wie der Sender am Donnerstag bestätigte. Zuvor hatte die ARD bereits bekanntgegeben, dass Esther Sedlaczek zukünftig als Nachfolgerin von Matthias Opdenhövel die «Sportschau» moderiert.

Libbertz arbeitet nach eigenen Angaben zukünftig vermehrt für den Fussball-Weltverband Fifa. «Ich habe mich für einen klaren Schnitt entschieden, bleibe dem Fussball aber erhalten», sagte sie der «Bild». Die 46-Jährige hatte vor 17 Jahren unter dem Namen Jessica Kastrop beim damals Premiere heissenden Pay-TV-Sender begonnen und war zuletzt bereits für die Fifa tätig. Die 35 Jahre alte Sedlaczek ist nach ARD-Angaben von der neuen Saison an Moderatorin der «Sportschau» und soll zudem bei Fussball-Liveübertragungen eingesetzt werden.

Der Wechsel von Sedlaczek bedeute, dass die «Sportschau» «weiblicher werde», sagte der ARD-Vorsitzende Tom Buhrow in einer Mitteilung vom Donnerstag: «Zum ersten Mal haben wir ab Sommer im 18-Uhr-Team am Samstag mehr Moderatorinnen als Moderatoren im Einsatz.» Zum Team der «Sportschau» gehören ausserdem Jessy Wellmer und Alexander Bommes. (dpa)

Formel 1: Haas stellt neues Auto vor

Mick Schumachers erster Formel-1-Rennstall Haas hat seinen Wagen für die kommende Saison präsentiert. Der VF-21 ist weiss, rot sowie blau lackiert und spiegelt die Farben der russischen Flagge wider. Als neuen Titelsponsor stellte das US-Team am Donnerstag in den Sozialen Medien das russische Bergbauunternehmen Uralkali vor, das von Dimitri Masepin mitgeführt wird. Der Russe ist der Vater von Mick Schumachers neuem Teamkollegen Nikita Masepin.

Der neue Haas-Wagen wird offiziell unmittelbar vor dem Beginn der Testfahrten in Bahrain am 12. März vorgestellt. Formel-2-Champion Mick Schumacher, Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher, gibt in dieser Saison sein Königsklassen-Debüt. (dpa)

Mick Schumachers neues Arbeitsgerät. (Foto: haasf1team.com)

Eishockey: Schweizer kassieren Pleiten

Es war nicht der Abend der Schweizer NHL-Söldner. Timo Meier verlor mit den San Jose Sharks gegen Colorado Avalanche 0:4. Kevin Fiala musste sich mit Minnesota Wild gegen Vegas Golden Knights 1:5 geschlagen geben. Gaëtan Haas kassierte mit den Edmonton Oilers gegen Toronto Maple Leafs gar eine 1:6-Niederlage. (heg)

Timo Meier verlor deutlich. (Foto: Jeff Chiu/Keystone)

Basketball: Capela pausiert bei Atlanta-Sieg

Die Atlanta Hawks gewannen am Mittwoch gegen Orlando Magic 115:112. Clint Capela kam bei Atalanta nicht zum Einsatz. Der Schweizer laboriert an einer Fussverletzung und war zum Zuschauen verbannt. (heg)

Golf: Polizei untersucht Datenschreiber aus Woods' Auto

Nach dem schweren Autounfall von Golf-Star Tiger Woods untersuchen die Behörden einen Datenschreiber aus dem verunglückten Fahrzeug. US-Medien berichteten am Mittwoch von einem entsprechenden Durchsuchungsbefehl. Nach Angaben von «USA Today» verzichtete die Polizei auf einen weiteren Durchsuchungsbefehl, um Woods' Blut auf Spuren von Substanzen untersuchen zu dürfen.

Sheriff Alex Villanueva hatte wiederholt gesagt, es habe keinerlei Anzeichen gegeben, dass der 45-Jährige unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln gestanden habe, als er in der vergangenen Woche mit seinem SUV von der Strasse abkam und sich mehrfach überschlug.

Woods hatte sich bei dem Unfall mehrere offene Brüche am rechten Bein zugezogen und liegt in einem Spital in Los Angeles. Ob er auf den Golfplatz zurückkehrt, ist offen. (dpa)

Langlauf: WM-Platz 13 für Cologna über 15 km

Es war wie fast immer in diesem Winter für Dario Cologna: Nach schnellem Start baute er sukzessive ab. Damit blieb ihm an der WM in seiner Paradedisziplin, den 15 km Skating im Einzelstart, letztlich Rang 13 – 1:13 Minuten hinter dem überragenden Norweger Hans Christer Holund.

«Hopp»-Rufe für Cologna von einem Deutschen

Cologna halfen auch die Anfeuerungsrufe aus einem fremden Lager nichts: Deutschlands Teamchef Peter Schlickenrieder jubelte dem Bündner im Rennen lautstark zu — und stiess damit in seinem Land auch auf Unverständnis. «Komm, hopp, auf jetzt», hat Schlickenrieder gebrüllt, als Cologna an ihm vorbeilief. Der Deutsche musste sich dann gegenüber ZDF erklären und begründete: «Dario ist ein Vorzeigeathlet. Wir haben eine gute Kooperation mit der Schweiz, sind sehr gut befreundet, und da hilft man sich natürlich.»

Dario Cologna war bester Schweizer, verpasste über 15 km Skating aber die Top Ten.
Dario Cologna war bester Schweizer, verpasste über 15 km Skating aber die Top Ten.
Foto: Gian Ehrenzeller (Keystone)

Grosser Geschlagener war am Mittwoch Dauersieger Alexander Bolschunow, der in den letzten Kilometern für seine Verhältnisse regelrecht einbrach und sich mit Platz 4 begnügen musste. Altmeister Martin Sundby (36) wurde bei seinem wohl letzten WM-Rennen je Siebter. (cb/dpa)

Biathlon: Zweimal Gold an der Junioren-WM für Baserga

Amy Baserga aus Einsiedeln ist die grosse Figur an den Junioren-Weltmeisterschaften in Obertilliach (Osttirol): Die Schweizerin, die im September 21 Jahre alt wird, gewann mit fehlerfreiem Schiessen zuerst im Sprint Gold, tags darauf traf sie in der Verfolgung 19 von 20 Scheiben und holte souverän ihren zweiten Titel. Zum Auftakt der WM hatte sie im Einzelwettkampf Rang 4 belegt.

Die Schwyzerin Amy Baserga glänzt an der Junioren-WM der Biathleten.
Die Schwyzerin Amy Baserga glänzt an der Junioren-WM der Biathleten.
Foto Lukas Huter (Keystone/APA)

Baserga absolviert die Spitzensport RS und hat nun bei Jugend- und Junioren-Weltmeisterschaften sechs Podestplätze vorzuweisen. Dazu gewann sie im Weltcup der Juniorinnen im letzten Winter die Gesamtwertung sowie die kleinen Kristallkugeln in der Verfolgung und im Einzel. (jch)

Tennis: Golubic zieht in Lyon in den Achtelfinal ein

Erlösung für Viktorija Golubic: Erstmals seit fast anderthalb Jahren hat die 28-jährige Schweizerin wieder eine Partie auf WTA-Stufe gewinnen können. Beim Indoor-Turnier in Lyon siegte sie in der ersten Runde gegen Vera Lapko 5:7, 6:4, 6:3. Nach dem verlorenen Startsatz war es für die Zürcherin (WTA 129) gegen die Weissrussin (WTA 199) in über zwei Stunden aber ein hartes Stück Arbeit. Damit ist neben Stefanie Vögele eine weitere Schweizerin noch am Turnier dabei. Im Achtelfinal trifft Golubic am Donnerstag auf die Französin Caroline Garcia (WTA 47), Vögele spielt gegen die Spanierin Paula Badosa (WTA 73). (lai)

Eishockey: Saisonende für Rüfenacht

SCB-Stürmer Thomas Rüfenacht wird in dieser Saison keine Spiele mehr bestreiten. Im Juni hatte der 36-Jährige bei einem Trainingsunfall eine Knieverletzung erlitten und wurde nach verschiedenen erfolglosen Therapien Ende November operiert.

Weil Rüfenacht zuletzt im Trainingsaufbau erneut Beschwerden hatte, habe man gemeinsam entschieden, ihn nicht mehr einzusetzen, teilten die Berner mit. Der Routinier spielte in dieser Saison nur achtmal.

Beim am Knie verletzten Gregory Sciaroni rechnet der SCB hingegen mit einer Rückkehr Anfang April. Wann Eric Blum (Gehirnerschütterung) wieder einsatzfähig sein wird, ist noch nicht absehbar. (kai)

Ski alpin: Schweizer im ersten Abfahrtstraining verhalten

Beim ersten Abfahrtstraining in Saalbach-Hinterglemm setzte noch kein Schweizer ein Ausrufezeichen. Bester Swiss-Ski-Athlet war Stefan Rogentin auf dem 15. Rang. Der 26-jährige Bündner verlor 0,96 Sekunden auf den Trainingsschnellsten Matthias Mayer aus Österreicher. Die anderen Schweizer liessen es gemächlich angehen: Carlo Janka wurde 20., Marco Odermatt fuhr auf den 25. Rang und Mauro Caviezel und Ralph Weber folgen direkt hintereinander auf dem 29. und 30. Rang. Beat Feuz, Leader in der Disziplinenwertung, zeigte sich im Training gewohnt defensiv und klassierte sich mit über zwei Sekunden Rückstand auf dem 36. Rang. In Saalbach werden am Freitag und Samstag zwei Abfahrten gefahren und am Sonntag findet ein Super-G statt. (lai)

Beat Feuz klassierte sich ausserhalb der Top 30.
Beat Feuz klassierte sich ausserhalb der Top 30.
Foto: Johann Groder (Keystone/APA)
Ski alpin: Schweizer holt Super-G-Bronze an der Junioren-WM

Die Junioren-WM der Skirennfahrerinnen und Skirennfahrer in Bansko startete für die Schweizer mit einem Podestplatz: Der 20-jährige Gaël Zulauf gewann im Super-G die Bronzemedaille. Von Gold und vom italienischen Sieger Giovanni Franzoni trennten den Waadtländer lediglich fünf Hundertstel. Am Donnerstag steht in Bulgarien dann der Riesenslalom der Männer auf dem Programm.

Skispringen: Positiver Corona-Test bei Star Granerud, Italien zieht sich zurück

Norwegens Skisprungstar Halvor Egner Granerud ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Darüber sei das Skisprungteam am Mittwochmorgen informiert worden, teilte der norwegische Skiverband mit. «Ich bin ziemlich traurig, fühle mich aber völlig okay mit leichteren Symptomen», wurde der 24-Jährige in einer Verbandsmitteilung zitiert. Die WM in Oberstdorf ist damit für den 24-Jährigen aller Voraussicht nach vorbei.

Granerud ist der mit Abstand beste Skispringer dieses Winters. Nach elf Saisonsiegen ist ihm das Gelbe Trikot des Gesamtführenden im Weltcup quasi nicht mehr zu nehmen. Bei den Grossereignissen wie der Vierschanzentournee oder dem WM-Auftakt in Oberstdorf blieb er aber klar hinter den hohen Erwartungen zurück. Auch für das WM-Einzel auf der Grossschanze am Freitag galt Norwegens bester Flieger als Topfavorit auf Gold.

Zudem wurden zwei weitere Mitarbeiter des italienischen Skisprung-Teams positiv getestet, woraufhin die Delegation entschied, die gesamte Mannschaft von der WM zurückzuziehen. (dpa)

Snooker: Siebenfacher Weltmeister Hendry verliert bei Comeback

Snooker-Ikone Stephen Hendry hat sich trotz der Niederlage bei seinem Comeback nicht unzufrieden mit seinem ersten Auftritt seit 2012 gezeigt. Der siebenfache Weltmeister verlor am Dienstagabend bei den Gibraltar Open in der ersten Runde 1:4 gegen Matthew Selt. «Ich habe nichts Leichtes verschossen. Matt hat fantastisch gespielt», sagte der 52-jährige Hendry, der ab dem Ende der 1980er-Jahre lange der dominierende Profi bei der Billard-Variante war. Seinen letzten WM-Titel holte er 1999. (dpa)

Eishockey: Niederreiter besiegt Josi im Direktduell

Die Carolina Hurricanes holten sich gegen die Nashville Predators ihren dritten Sieg in Serie. Das Team vom Bündner Nino Niederreiter gewann 4:2 gegen Roman Josis Nashville. Beide Schweizer blieben ohne Skorerpunkte, besonders für Josi wäre ein Erfolgserlebnis in diesem Spiel besonders wichtig gewesen: Seine Mannschaft erzielte die beiden Tore erst im letzten Drittel, zuvor fehlte die Durchschlagskraft gänzlich.

Nico Hischier, neuer Captain der New Jersey Devils, fiel indes zum zweiten Mal in Folge aus. Bei der 1:2-Niederlage gegen die New York Islanders fehlte der Walliser, nachdem er am vergangenen Wochenende von einem Puck am Kopf getroffen worden war. (lai)

Basketball: Capelas Hawks gewinnen nach Trainerentlassung

Am Dienstag war der Trainer der Atlanta Hawks, Lloyd Pierce, entlassen worden. Einen Tag später zeigte die Mannschaft mit dem Genfer Clint Capela unter Interimstrainer Nate McMillan bereits eine Reaktion: Hatte sie zuvor sieben der letzten zehn Spielen verloren, fuhr Atlanta diesmal einen 94:80-Sieg gegen Miami Heat ein. Der Genfer Capela erzielte dabei 10 Punkte und war in der starken Verteidigung für 17 Rebounds zuständig. Damit fügten die Hawks Miami die erste Niederlage nach sechs Siegen in Serie zu.

Der Schweizer Clint Capela kam auf 17 Rebounds und 10 Punkte.
Der Schweizer Clint Capela kam auf 17 Rebounds und 10 Punkte.
Foto: Wilfredo Lee (Keystone/AP Photo)

Im NBA-Spitzenspiel verloren die Los Angeles Lakers gegen die Phoenix Suns. Der personell gebeutelte Titelverteidiger unterlag 104:114 und kassierte die elfte Niederlage der Saison. Die Suns haben nun nur noch einen Sieg weniger auf dem Konto. Die Lakers mussten wie schon seit längerem auf Anthony Davis verzichten, zudem fehlten Center Marc Gasol und Kyle Kuzma. (lai/dpa)

Eishockey: Zug enteilt weiter, SCB ringt Servette nieder

Der EV Zug enteilt der Konkurrenz immer weiter. Der Leader der National League hatte gegen Ambri zwar erhebliche Mühe, feierte am Ende aber einen 5:4-Sieg. Die Zuger waren nach ihrer 1:0- und 3:2-Führung jeweils in Rückstand geraten, doch Shore glich zu Beginn des Schlussdrittels aus, ehe Alatalo in der 59. Minute im Powerplay mit seinem zweiten Tor des Abends die Partie entschied.

Zwei Tage nach dem erfolgreichen Cupfinal gegen die ZSC Lions gab der SC Bern in der Meisterschaft ein weiteres Lebenszeichen von sich. Die Berner bezwangen Servette 4:3 nach Penaltyschiessen, Conacher hatte sie mit seinem Ausgleich in der 58. Minute in die Verlängerung gerettet. Ebenfalls im Shootout, allerdings 5:4, gewann Fribourg in Lausanne.

Wieder einmal zu einem Sieg kam der EHC Biel, der nach zuvor drei Niederlagen 6:2 in Lugano gewann. Die Tessiner waren durch Wellinger in Führung gegangen (6.), doch die Seeländer drehten die Partie mit drei Toren noch vor der ersten Pause. Zwei davon erzielte Hofer, der kurz vor Schluss den Hattrick komplettierte. (kai)

Tennis: Bencic chancenlos gegen Keys

Nur drei Tage nach ihrer Finalniederlage im südaustralischen Adelaide gegen Iga Swiatek hat Belinda Bencic ihr Startspiel in Doha verloren. Die St. Gallerin (WTA 12) unterlag am WTA-500-Turnier der US-Amerikanerin Madison Keys (WTA 19), die erstmals seit Ende September wieder einen Match auf der Tour bestritt, 4:6, 1:6.

Bencic hat nun ein paar Tage Zeit, um sich zu erholen. Am Sonntag beginnt das Turnier in Dubai, wo sie 2019 den Titel holte und im Vorjahr in Runde 1 ausschied. (kai)

Tennis: Wawrinka scheitert an Chatschanow

Das ATP-500-Turnier von Rotterdam endete für Stan Wawrinka (ATP 20) bereits mit der 1. Runde. Der Champion von 2015 unterlag Karen Chatschanow (ATP 21) nach eineinhalb Stunden 4:6, 5:7. Während der 35-jährige Vaudois keine seiner drei Breakchancen nutzte, verwertete der Russe zwei seiner fünf Breakbälle und stellte im Head-to-Head auf 2:2.

Schon am Australian Open war Wawrinka früh ausgeschieden, damals verlor in der 2. Runde gegen den Ungarn Marton Fucsovics. (kai)