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Gesehen & gehört im KantonsratRickli erhält Hilfe zur Seite gestellt

Superspreader, Nachtclubs und ein Kompetenzgerangel liessen Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli schlecht aussehen. Nun wird sie wieder von einem Führungsstab begleitet.

Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli (SVP) hat im Moment eine schwierige Aufgabe.
Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli (SVP) hat im Moment eine schwierige Aufgabe.
Foto: Andrea Zahler 

«Die Regierenden haben versagt», titelte der «Tages-Anzeiger» in einem Leitartikel. Die «NZZ am Sonntag» wirft der Zürcher Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli (SVP) vor, ihre Bewährungsprobe in der Corona-Krise sei missraten. Und das Magazin «Republik» diagnostiziert nach der Übergabe der Verantwortung vom Bund an die Kantone ein «Systemversagen» – vom Slogan «Regieren heisst vorausschauen» keine Spur. Zu allem Übel klinkte sich auch noch der grüne Zürcher Stadtrat Daniel Leupi auf Twitter ein: «Es kommt, wie es nicht hätte kommen dürfen» – der Analyse der «Republik» sei nicht viel beizufügen.

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