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Indien startet eine riesige ImpfkampagneModi macht grosse Politik mit kleinen Dosen

Zuerst sind die «Covid-Krieger» an der Reihe: Ein Krankenpfleger wird im Spital von Hyderabad geimpft.

Tiefe Sterberate, weil Bevölkerung jung ist

«Wir starten das grösste Impfprogramm der Welt, und es wird der Welt zeigen, zu was wir fähig sind.»

Narendra Modi, Premierminister von Indien
Nicht Corona-kompatibel: Eine Million Hindus sind in den vergangenen Tagen an den Ganges gepilgert, um dort an ihrem grössten religiösen Fest Kumbh Mela teilzunehmen.

China beliefert Pakistan und Indonesien

«30 Millionen Covid-Krieger werden in der ersten Phase kostenlos geimpft»: Der indische Ministerpräsident Narendra Modi.
1 Kommentar
    Wolfgang Renz

    Vorerst sind das mal lediglich grosse Sprüche von Modi die von den westlichen Medien zum gigantischsten Ereignis der menschichen Geschichte die nur eine westliche Demokratie bewältigen kann, aufgeblasen wird. China impft schon längst Millionen seiner Bürger, ganz ohne gigantische Medien Ankündigungen. Aber auch wenn China schon 1.4 Milliarden Menschen geimpft hätte, würden das unsere Medien mit keinem Satz erwähnen, weil das nicht sein darf! Wenn sie dagegen Impfstoff in andere Südost-Asiatische arme Länder liefert, betreibt sie natürlich "Geopolitik". Wenn hingegen die Unternehmen der Mutter aller, der grossartigsten aller, der in der menschlichen Geschichte einzigartigsten Demokratie ihre Impfstoff erstmals nur den reichen Ländern zu überhöhten Preisen liefern und die Armen aussen vor lassen, ist das Ausdruck unserer überragenden menschlichen "Werte" und ein tiefer Ausdruck unserer überlegenen Staatsform und Moral.

    Na mal schauen, was von der gigantischensten demokratischen Impfkampagne der Menschheitsgeschichte übrig bleibt. Ob diese Kampagne wohl auch die Muslime, denen ihre Moscheen in Indien abgebrannt werden, einschliesst?