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Das Jahr 2020 am Zürichsee – Teil 1Mit Stürmen, Streit, einem Brand und Corona ins neue Jahr

Die ZSZ blickt zurück auf das Jahr 2020. Im ersten Quartal ziehen nebst den Stürmen Sabine und Lolita auch in einer Gemeindebehörde dunkle Wolken auf. Bald aber dominiert Corona die Schlagzeilen.

Wetterkapriolen mit Lolita und Sabine

Nur ein paar Meter weiter, und die mächtige Tanne wäre auf das Haus an der Oberdorfstrasse in Thalwil gestürzt.
Nur ein paar Meter weiter, und die mächtige Tanne wäre auf das Haus an der Oberdorfstrasse in Thalwil gestürzt.
Archivfoto: André Springer

Mit Böen von über 100 km/h fegt Ende Januar der Wintersturm Lolita über die Schweiz und hält die Feuerwehren rund um den Zürichsee in Atem. Besonders betroffen ist die Zimmerbergregion. Wegen umgestürzter Bäume muss etwa die Zugerstrasse zwischen Horgen und Hirzel gesperrt werden. Auch die Sihltalstrasse ist von einem Baum blockiert. Die Luftseilbahn Adliswil–Felsenegg stellt den Betrieb ein. In Küsnacht stürzt ein Baugerüst auf ein Auto. Der Fahrzeughalter kommt mit dem Schrecken davon.

Knapp zwei Wochen nach Lolita kommt Orkantief Sabine. Wegen der starken Winde muss die Zürichsee-Fähre ihren Betrieb tagsüber einstellen. Auch die Zürichsee-Schifffahrtgesellschaft kapituliert vor Sabine und stellt zwischenzeitlich ihre Querverbindungen über den See ein. Neben der Hirzelpassstrasse muss auch der Albispass zeitweise wegen umgestürzter Bäume gesperrt werden.

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