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Gemeinderat will häufiger kommunizieren

Der «Oberriedner Brief» soll ab Januar 2020 neu sechsmal jährlich erscheinen – damit soll ein lebendiges Dorfleben gefördert werden.

«Es braucht auch weiterhin eine aktive Kommunikation in Form des Oberriedner Briefs»: Gemeindepräsident Martin Arnold (SVP).
«Es braucht auch weiterhin eine aktive Kommunikation in Form des Oberriedner Briefs»: Gemeindepräsident Martin Arnold (SVP).
Archiv André Springer

Zweimal im Jahr landet der «Oberriedner Brief», das Publikationsorgan der Gemeinde, in den Briefkästen der Oberriedner Bevölkerung. Wie der Gemeinderat mitteilt, soll der «Oberriedner Brief» ab Januar 2020 neu sechsmal jährlich erscheinen. Dafür in reduziertem Umfang. Dies, nachdem der Gemeinderat zuletzt gar über die Abschaffung der Printpublikation nachgedacht hat.

Gemeindepräsident Martin Arnold (SVP): «Wir sind überzeugt, dass es neben den Informationen auf der Gemeindewebsite auch weiterhin eine aktive Kommunikation in Form des Oberriedner Briefs braucht.» Dies fördere ein lebendiges Dorfleben. Mit der bisherigen Erscheinungsweise sei es aber kaum möglich gewesen, aktuell zu informieren.

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