Zum Hauptinhalt springen

Kein Grund, an der Steuerschraube zu drehen

Die Steuerinitiativen von Juso und Jungfreisinnigen würden dem Kanton Zürich mehr schaden als nützen.

Das Steueramt des Kantons Zürich.
Das Steueramt des Kantons Zürich.
Dominique Meienberg

Am 9. Februar wird im Kanton Zürich gleich über zwei Volksinitiativen entschieden, die am Steuersystem herumschrauben wollen. Beide machen einer Mehrheit der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler ein auf den ersten Blick verlockendes Angebot: Wer ein tiefes oder ein mittleres Einkommen versteuert, soll weniger Steuern an Gemeinde und Kanton abliefern müssen. So weit sind sich die Mittelstandsinitiative der Jungfreisinnigen und die Entlastungsinitiative der Juso einig, auch wenn das Ausmass der jeweiligen Steuererleichterungen variiert.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.