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Selfie Bobathlet Adrian Fässler«Meine Glücksbringer-Tights ziehe ich jedes Mal an»

Der Anschieber aus Horgen ist dieses Wochenende mit dem Bobteam Friedli am Heim-Weltcup in St. Moritz im Einsatz. Dem 28-Jährigen sind Dopingsünder ein Dorn im Auge und als Lastwagen-Chauffeur stösst er auf der Strasse manchmal an Grenzen.

Bereitet sich für die nächste Fahrt im natürlichen Eiskanal in St. Moritz vor: Adrian Fässler posiert fürs Selfie im Startbereich vor dem Schlitten von Pilot Simon Friedli.
Bereitet sich für die nächste Fahrt im natürlichen Eiskanal in St. Moritz vor: Adrian Fässler posiert fürs Selfie im Startbereich vor dem Schlitten von Pilot Simon Friedli.
Foto: PD/Adrian Fässler

Das Coronavirus.

Es braucht viel Nerven und Geduld. Die Nase und der Rachen werden bei den Tests strapaziert. Es ist immer ein psychischer Druck da. Du kannst dir nie sicher sein. Wir sind aber froh, dürfen wir unseren Sport trotzdem noch ausüben.

Wofür ich alles geben würde.

Die Olympischen Spiele, meine Gesundheit und dass die Covid-19-Pandemie endlich vorbei ist.

Was ich mir nie erlauben würde.

Doping ist ein absolutes No-Go. Ich kann echt nicht verstehen, wie man mit gutem Gewissen dopen kann. Man hintergeht einfach alle!

«Vor einem Rennen habe ich keine grossen Rituale.»

Adrian Fässler

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