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Zum dritten Mal scheitert Zollikerin vor Bundesgericht

Hartnäckig wehrt sich eine Zollikerin dagegen, ihr 2016 zwangsversteigertes Haus verlassen zu müssen. Nun ist sie zum dritten Mal innerhalb weniger Monate vor dem Bundesgericht unterlegen.

Eine Hausbesitzerin aus Zollikon ist erneut vor Bundesgericht gezogen, um die Räumung ihres Hauses zu verhindern.
Eine Hausbesitzerin aus Zollikon ist erneut vor Bundesgericht gezogen, um die Räumung ihres Hauses zu verhindern.
Keystone

Die zivilrechtliche Abteilung des Bundesgerichts muss ein Dossier offenbar gar nicht erst im Archiv ablegen. Es kommt alle paar Wochen wieder auf den Tisch. Eine Dame versucht nämlich die Räumung eines Hauses in Zollikon mit immer neuen Beschwerden, die sie bis zur obersten Gerichtsinstanz der Schweiz zieht, zu verhindern. Ihr Widerstand begann nach dem 8. Juni 2016. Damals wurde die Liegenschaft, die ihr und dem von ihr getrennt lebenden Ehemann je zur Hälfte gehörte, zwangsversteigert. Im Zuge eines Betreibungsverfahrens erwarb eine Firma das Objekt zum Preis von 4,1 Millionen Franken. Seither versucht die neue Eigentümerin die Frau auszuweisen.

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