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Zukunft der Schiessanlage Wanne ist ungewiss

Der Gemeinderat von Stäfa hat Geld für die Sanierung der Kugelfänge gesprochen. Damit lässt sich der Schiessstand Wanne noch bis 2035 weiter betreiben.

Neben der Schützengesellschaft Stäfa nutzt auch die Armee den Schiessstand ausserdienstlich. Symbolbild: Adrian Moser
Neben der Schützengesellschaft Stäfa nutzt auch die Armee den Schiessstand ausserdienstlich. Symbolbild: Adrian Moser

Momentan müssen die Kugelfänge der 50- und 300-Meter-Schiessanlage Wanne saniert werden. Dafür hat der Gemeinderat 495'000 Franken bewilligt, wie er in einer Mitteilung schreibt. Durch die Sanierung soll die Anlage bis 2035 weiter betrieben werden können. Doch was danach passiert, bleibt vorerst offen. Der Gemeinderat geht davon aus, dass die Schiessanlage Wanne danach aufgehoben und in eine grössere Anlage «mit regionaler Bedeutung» verlegt werden wird. «Vorerst ist der Betrieb für die nächsten Jahre gesichert», sagt Erich Maag, stellvertretender Gemeindeschreiber, auf Anfrage. Ansonsten sei es zu früh, um etwas sagen zu können.

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