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«Wir geben der Labortechnik ein Gesicht»

Im neuen House of Lab Sciences wird auch unter dem Eindruck des Coronavirus weiter gearbeitet. An diesem Standort sollen sich junge Technologiefirmen unter einem gemeinsamen Dach weiterentwickeln.

Thomas Schär
Im Zeichen des Homeoffice: Das House of Lab Sciences in Hombrechtikon (Bild) füllt sich mit Leben. Die Lücken wegen des Coronavirus sind derzeit aber gross.
Im Zeichen des Homeoffice: Das House of Lab Sciences in Hombrechtikon (Bild) füllt sich mit Leben. Die Lücken wegen des Coronavirus sind derzeit aber gross.
pd

Der Name klingt vielversprechend: Im House of Lab Sciences mitten in der Gewerbezone von Hombrechtikon will Hans Noser das Bürogebäude am Garstligweg mit neuem Leben erfüllen. Der Gebäudekomplex mit einer Arbeitsfläche von 8000 Quadratmetern ist nach dem Auszug der Diagnostikfirma Qiagen verwaist.

Im Visier hat der Geschäftsführer des lokalen Firmennetzwerks Toolpoint vor allem Firmen aus dem Bereich Mikromechanik, Elektronik und Software – alle, die etwas mit Labortechnik zu tun haben. Ziel des Vereins Toolpoint ist es, die im Bereich Biotechnologie tätigen Firmen mit wirkungsvoller Laborautomatisierung auszustatten.

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