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Wie die Bachforellen mit Elektroschocks gerettet werden

Wegen der Trockenheit fliesst immer weniger Wasser in den Bächen. Darum fischte die Fischereiverwaltung am Donnerstag den Hoferbach in Herrliberg ab und setzte die Fische an einer anderen Stelle aus. Ein Szenario, dass sich wohl wiederholen wird.

Mit Strom betäubt Fischereiaufseher Arno Filli die Bachforellen des Hoferbachs in Herrliberg.
Mit Strom betäubt Fischereiaufseher Arno Filli die Bachforellen des Hoferbachs in Herrliberg.
Manuela Matt
Die betäubten Forellen werden dann...
Die betäubten Forellen werden dann...
Manuela Matt
Die 300 bis 500 Fische werden in Wassertanks nach Erlenbach transportiert. Im Dorfbach, wo genug Wasser fliesst, werden sie ausgesetzt.
Die 300 bis 500 Fische werden in Wassertanks nach Erlenbach transportiert. Im Dorfbach, wo genug Wasser fliesst, werden sie ausgesetzt.
Manuela Matt
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Kein einziges Wölkchen schwebt über dem Zürichsee. Die Sonnenstrahlen knallen unerbittlich herunter. Die Temperatur geht gegen 30 Grad. Das Wetter der letzten Tage und die regenarmen Monate zuvor verlangen der Natur einiges ab. Viele Gewässer führen weniger Wasser als üblich und mancher Bach ist nur noch ein Rinnsal. Darunter leiden die Fischen, die in den Zuflüssen des Zürichsee heimisch sind. So wie die Bachforellen im Hoferbach in Herrliberg.

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