Zum Hauptinhalt springen

Widerstand könnte neue Statuten der Kezo scheitern lassen

Männedorf und Erlenbach empfehlen ihren Stimmberechtigten, gegen die Statutenrevision der Kehrichtverwertung Zürcher Oberland zu stimmen. Sie sind nicht die Einzigen, die Kritik üben.

Hier in Hinwil wird auch der Kehricht aus dem Bezirk Meilen verbrannt.
Hier in Hinwil wird auch der Kehricht aus dem Bezirk Meilen verbrannt.
Archiv: Tom Kawara

Eigentlich hätte es eine Formsache werden sollen: Die Verabschiedung der neuen Statuten für die Kehrichtverwertung Zürcher Oberland Hinwil (Kezo). Doch nun regt sich Widerstand. In insgesamt 36 Gemeinden im Zürcher Oberland, in Rapperswil-Jona, aber auch in allen Gemeinden des Bezirks Meilen ist die Kezo für die Abfallverwertung zuständig. Wegen des neuen Gemeindegesetzes muss sich der Zweckverband neue Statuten geben. Zustimmen zu diesen Statuten müssen nicht nur die Delegierten der Verbandsgemeinden, sondern auch der Souverän an der Urne.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.