Zum Hauptinhalt springen

Wer Steuern sparen will, wohnt weiterhin am Zürichsee

Drei Gemeinden aus den Bezirken Meilen und Horgen wollen die Steuern für das kommende Jahr senken. Steuererhöhungen sind nur in zwei Gemeinden vorgesehen. Eine Übersicht.

Die Goldküste gehört zu den steuergünstigsten Gegenden im Kanton. Im Bild: Die Gemeinden Uetikon und Meilen.
Die Goldküste gehört zu den steuergünstigsten Gegenden im Kanton. Im Bild: Die Gemeinden Uetikon und Meilen.

Im Wettbewerb um die tiefsten Steuerfüsse hat Kilchberg kantonsweit die Nase vorn. Auch nächstes Jahr dürfte die Seegemeinde das Zürcher Steuerparadies bleiben: Der Gemeinderat will den Steuerfuss unverändert bei 72 Prozent belassen.

Auf den Plätzen zwei und drei folgen aktuell die Unterländer Gemein­den Neerach und Winkel (beide 76 Prozent). Im neuen Jahr könnte jedoch eine weitere Zürichsee­gemeinde in die Top drei vorstossen. Der Rüeschliker Gemeinderat plant eine Senkung des Steuerfusses um fünf Prozentpunkte auf 73 Prozent. Dies, weil die Steuereinnahmen seit 2016 um 40 Prozent gestiegen sind. Finan­ziell steht Rüschlikon entsprechend gut da, zumal die Investitionen tief ausfallen dürften.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.