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Bald fliesst das Zumiker Abwasser nach Küsnacht

65 Millionen Franken haben die Gemeinden am Unteren Zürichsee in den letzten Jahren in die ARA in Küsnacht und die Werke investiert. Nun steht deren Erweiterung und Modernisierung vor dem Abschluss.

Die neuen Klärbecken im unterirdischen Werkteil der ARA verströmen einen beissenden Geruch.
Die neuen Klärbecken im unterirdischen Werkteil der ARA verströmen einen beissenden Geruch.
Michael Trost
Die neue Fernwärmezentrale steht dort, wo sich früher die hölzerne Wasserwerkscheune befand.
Die neue Fernwärmezentrale steht dort, wo sich früher die hölzerne Wasserwerkscheune befand.
Michael Trost
Führten durch die Fernwärmezentrale (von links): Hanspeter Amsler (Leiter ARA), Walter Matti (Vorsteher Tiefbau) und Albi Thrier (Leiter Tiefbau).
Führten durch die Fernwärmezentrale (von links): Hanspeter Amsler (Leiter ARA), Walter Matti (Vorsteher Tiefbau) und Albi Thrier (Leiter Tiefbau).
Michael Trost
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Es ist ein eigenartiger Kontrast: schneeweiss leuchtet das Federkleid einer Ente, die gemütlich in einem der Küsnachter Klärbecken umherschwimmt. Dieses ist bis zum Rand mit dunklem Wasser gefüllt. «Hier gibt es öfters Enten», erzählt der Küsnachter Tiefbauvorsteher und Präsident der ARA-Betriebskommission Walter Matti (parteilos) an einem Medienrundgang. Es handle sich um ein Nachklärbecken.

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