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Wenige Stimmen fehlten Anika Brunner zum Rekord

Die Grüne Anika Brunner zitterte am Sonntag um einen Sitz im Nationalrat. Trotz verpasster Wahl zeigt sich die junge Politikerin aus Hombrechtikon sehr zufrieden.

Anika Brunner (Mitte) verfolgt die Resultate am Wahlfest der Grünen.
Anika Brunner (Mitte) verfolgt die Resultate am Wahlfest der Grünen.
Keystone

Beinahe wäre Anika Brunner die jüngste Nationalrätin der Schweizer Geschichte geworden. Die am 9. März 20-jährig gewordene Grüne aus Hombrechtikon verlor die Wahl trotz dreier Sitzgewinne ihrer Partei nur, weil sie vom fünften Listenplatz von Meret Schneider aus dem Bezirk Uster verdrängt wurde. Die Pflegefachfrau in Ausbildung verpasste die direkte Wahl nach Bern um wenige hundert Stimmen.

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