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Warum Kinder auch im Spital ihren Spass haben

«Was man kennt, macht weniger Angst»: Unter diesem Motto haben die Teilnehmer der Kinderführung im Spital Männedorf diese Woche spielerisch den Krankenhausalltag kennengelernt.

Die Kinder beim Besuch mit Arzt Robert Wanner, der ihnen die Endoskopie erklärt.
Die Kinder beim Besuch mit Arzt Robert Wanner, der ihnen die Endoskopie erklärt.
Michael Trost
Die Gipsschere ist Magisch, sie schneidet keine Haut.
Die Gipsschere ist Magisch, sie schneidet keine Haut.
Michael Trost
So klein hat jeder angefangen: Die Kinder auf der Neugeborenenabteilung.
So klein hat jeder angefangen: Die Kinder auf der Neugeborenenabteilung.
Michael Trost
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«Wow, ich sehe schon das Krankenauto», rief ein Junge begeistert. «Und ich kriege hoffentlich einen Gips», sagte ein anderer. Die wenigsten Menschen betreten ein Spital mit so viel Vorfreude wie die 19 Kinder zwischen fünf und zehn Jahren und ihre sieben erwachsenen Begleitpersonen an diesem Mittwoch. Nach dem Riesenerfolg der ersten öffentlichen Kinderführungen im letzten Jahr, bot das Spital Männedorf auch heuer die Möglichkeit, durch interaktive Aufklärung Ängste abzubauen oder ihnen vorzubeugen. Unter der Leitung von Hebamme Ruth Maurer und Pflegefachfrau Doris Tanner besuchten die Gruppen verschiedene Abteilungen, wo ihnen Fachpersonen mit viel Humor und Einfühlungsvermögen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden erklärten.

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